07.09.2015

50Hertz feiert Richtfest für neue Unternehmenszentrale in der Europacity im Herzen Berlins

Berlin - Am heutigen Montag hat der Stromübertragungsnetzbetreiber 50Hertz das Richtfest für seinen neuen Unternehmenssitz an der Heidestraße gefeiert. Unter den mehr als 200 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Politik war auch Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin, der das Projekt als „weiteren Meilenstein der städtebaulichen Entwicklung der Europacity“ bezeichnete. Nach der Entscheidung im Architektenwettbewerb vom April 2013, dem Spatenstich im Februar 2014 und der Grundsteinlegung im November 2014 konnte mit dem Richtfest nun ein weiterer großer Schritt im Projekt „50Hertz Netzquartier“ gemacht werden.

Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, freut sich über die rasante Veränderung: „Berlin wächst. In der Europacity kann man dieses Wachstum jeden Tag aufs Neue bestaunen. Ich wünsche mir hier in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs ein lebendiges Viertel, in dem die Menschen gut wohnen und arbeiten können. 50Hertz leistet mit seiner Ansiedlung dafür in gewisser Weise Pionierarbeit.“

Boris Schucht, Vorsitzender der Geschäftsführung von 50Hertz, betonte in seiner Begrüßung „Wir freuen uns auf unseren neuen Standort in der Europacity und auf diese einzigartige, sich rasant entwickelnde Nachbarschaft.“ In nur zehnmonatiger Bauzeit entstand der eingeschossig unterkellerte Rohbau mit 13 Geschossen und einer Höhe von 52 Metern. „Das ist beeindruckend und – für uns als Bauherren und späteren Nutzer besonders wichtig – plangerecht, im Budget und in guter Qualität“, so Boris Schucht. 50Hertz hatte sich im Rahmen des Architektenwettbewerbes bewusst für einen Gebäudeentwurf des Grazer und Berliner Büros LOVE architecture entschieden, der für das Unternehmen steht: „Das 50Hertz Netzquartier wurde genau auf unsere Bedürfnisse hin entwickelt und geplant. Seine zukunftsweisende, offene Arbeitswelt wird uns darin unterstützen, kommende Herausforderungen zu meistern“, sagte der 50Hertz-CEO.

Hintergrund:

Im März 2012 traf 50Hertz die Entscheidung, eine neue Unternehmenszentrale zu bauen und sicherte sich zu diesem Zweck ein Grundstück mit einer Fläche von 8141 qm im Gebiet der Europacity Berlin, zentral gelegen, in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs und des Museums für Gegenwart am Hamburger Bahnhof. Im April 2013 stand nach dem Abschluss des internationalen Architektenwettbewerbs der Entwurf für das künftige 50Hertz Netzquartier fest: es stammt vom Architekturbüro LOVE architecture aus Graz. Das Gebäude wird über sieben Sockel- und sechs Turmgeschosse verfügen und eine maximale Höhe von knapp 52 Metern haben. Die Baugenehmigung für den Tiefbau wurde im Dezember 2013 erteilt. Die Genehmigung für den Bau des Gebäudes mit Kindergarten und Tiefgarage traf im Februar 2014 bei 50Hertz ein, im November 2014 erfolgte die Grundsteinlegung. Für den Bau wird mit Kosten von rund 55 Millionen Euro gerechnet. Der Einzug in die neue Unternehmenszentrale ist für den späten Sommer 2016 vorgesehen.

Das Netzquartier gilt als Symbol für den kulturellen Wandel, die Entwicklung und die Zukunft von 50Hertz. Die offene, transparente Struktur des neuen Gebäudes spiegelt auch die angestrebte Arbeitsweise im Unternehmenssitz wider: offen, kommunikativ und modern. Von Anfang an waren die Mitarbeiter in die Mitgestaltung ihres zukünftigen Arbeitsplatzes integriert. Insgesamt bietet die neue Unternehmenszentrale Raum für rund 650 Arbeitsplätze.

Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen: Kerstin Maria Rippel, 50Hertz Transmission GmbH, Telefon 0305150-3418, Fax 0305150-2199, kerstin.rippel@50hertz.com

Druckfähige Ansichten des 50Hertz Netzquartiers und Fotos vom Richtfest finden Sie hier zum Download.

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