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18.10.2012

Vierte EEG-Konferenz von 50Hertz im Zeichen der politischen Diskussion zum Erneuerbare-Energien-Gesetz

Berlin – Auf der heutigen EEG-Konferenz des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz in Berlin kamen rund 250 Teilnehmer zusammen, um vor dem Hintergrund der politischen Debatte zur gesetzlichen Vera¨nderung des EEG-Förderregimes aktuelle Trends und Herausforderungen zu diskutieren.

Nach den Worten von Boris Schucht, Vorsitzender der Geschäftsführung von 50Hertz, hätte der Zeitpunkt der Konferenz nicht besser gewählt sein können: „Vor wenigen Tagen erst wurde die EEG-Umlage für 2013 veröffentlicht und Bundesumweltminister Altmaier hat ein Eckpunktepapier zur Zukunft des EEG vorgelegt. 50Hertz möchte mit dieser jährlichen Konferenz einen Beitrag leisten, die Branche gut auf anstehende Entwicklungen vorzubereiten und den gesellschaftlichen Diskurs rund um das EEG zu befördern“, so Schucht weiter.

An der Konferenz im Umspannwerk in Berlin-Kreuzberg nahmen neben der Bundesnetzagentur Vertreter der Übertragungs- und Verteilungsnetzbetreiber ebenso teil wie Stromhändler, Stromvertriebe sowie Börsenexperten, Anlagenbetreiber, IT-Experten, Juristen und Wirtschaftsprüfer.

Im Mittelpunkt der Konferenz standen Themen zur Marktintegration der erneuerbaren Energien, zur Direktvermarktung und zur EEG-Umlage sowie Fragen der Entschädigung bei Einspeisemanagement-Maßnahmen und der Umsetzung der Systemstabilitätsverordnung. Die Veranstaltung diente der Information über die aktuellen Entwicklungen und die anstehenden Veränderungen sowie der Diskussion der praktischen Auswirkungen für die Abwicklung der EEG-Prozesse für alle Marktteilnehmer.

Ein besonderer Höhepunkt der Konferenz war der Start der neuen „EEG-App“ von 50Hertz mit allen wichtigen Informationen sowie aktuellen Zahlen und Fakten rund um Strom aus erneuerbaren Energiequelle.


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