23.11.2016

Vorschlagskorridor für westlichen Abschnitt folgt der bestehenden Freileitung

Vorschlagskorridor für westlichen Abschnitt folgt der bestehenden Freileitung

Die Bundesnetzagentur hatte am 22. November 2016 zur öffentlichen Antragskonferenz eingeladen. Dort sammelte die Bonner Genehmigungsbehörde Hinweise zum Untersuchungsrahmen für die Bundesfachplanung. Der von 50Hertz vorgelegte Antrag sieht vor, dass die neue Freileitung zwischen den Umspannwerken Weida und Remptendorf weitgehend dem Verlauf der Bestandsleitung folgt. Dies ist das Ergebnis von intensiven Vorarbeiten und zahlreichen Konsultationen mit Vertretern aus der Region.

Projektleiterin Elke Korn zog nach der Konferenz eine positive Bilanz: „Gute Atmosphäre, konstruktive Hinweise und weitgehende Bestätigung unserer Untersuchungen.“ Insgesamt wurde der Vorschlag von den rund 100 Anwesenden positiv aufgenommen. Hinweise zum künftigen Untersuchungsrahmen bezogen sich zumeist auf ortsnahe Belange. Nach Auswertung der Konferenz wird die Bundesnetzagentur jetzt den Untersuchungsrahmen festlegen. Diesem folgend vervollständigt 50Hertz die Antragsunterlagen. Dann folgt das förmliche Anhörungsverfahren.

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