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22.03.2017

Südwest-Kuppelleitung: Abriss des NVA-Heimes in Frauenwald

Eine von 127 Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im zweiten Bauabschnitt

Südwest-Kuppelleitung: Abriss des NVA-Heimes in Frauenwald

Bis zum Ende des Jahres 2017 soll der achtgeschossige Plattenbau des NVA-Ferienheimes in Frauenwald abgerissen sein. Mit Abschluss der Bauvorbereitung beginnen nun im Frühjahr die Abbrucharbeiten. Es ist eine von 127 Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen aus dem Planfeststellungsbeschluss zum zweiten Bauabschnitt der Südwest-Kuppelleitung aus dem Jahr 2012. „In den nächsten Wochen werden die Rückbaumaßnahmen auch nach außen immer deutlicher wahrnehmbar sein“, berichtet Fachprojektleiter Veikko Rost, der bei 50Hertz alle Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für die Südwest-Kuppelleitung betreut.

Die rechtliche Grundlage für den Abriss bildet das Bundesnaturschutzgesetz. Derzeit wird das Gebäude innen beräumt, um Materialien, die einer gesonderten Entsorgung bedürfen, zu entnehmen. Nach der Entkernung wird der Abbruch der Außenmauern voraussichtlich ab Mai erfolgen. Mit Kosten in Höhe von 1,4 Millionen Euro ist es die größte Einzelmaßnahme zur Kompensation des Freileitungsbaus im Thüringer Wald. Von den 127 Maßnahmen des 2. Bauabschnitts liegen 82 im Ilmkreis. Die meisten davon sind schon umgesetzt. Das Gesamtvolumen dieser Maßnahmen beläuft sich auf rund 7 Millionen Euro. Ein Großteil davon betraf Waldumbau, Aufforstung und Pflanzmaßnahmen.

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Pressekontakt

Dr. Dirk Manthey

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