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16.10.2014

Sechste EEG-Konferenz von 50Hertz im Zeichen des neuen Erneuerbare-Energie-Gesetzes

Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz veranstaltet bereits zum sechsten Mal EEG-Jahreskonferenz zum intensiven Dialog mit den Kunden

Berlin - Auf der heutigen EEG-Konferenz des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz in Berlin kamen knapp 250 Teilnehmer zusammen, um vor dem Hintergrund der politischen Debatte zur Energiewende die zum 1. August in Kraft getretene Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sowie aktuelle Trends und Herausforderungen bei der sicheren Integration der Erneuerbaren ins Netz zu diskutieren.

Nach den Worten von Boris Schucht, Vorsitzender der Geschäftsführung von 50Hertz, hätte der Zeitpunkt der Konferenz nicht besser gewählt sein können: „Seit gerade einmal etwas mehr als zwei Monaten ist das neue EEG in Kraft. Mit dieser Reform kann die EEG-Förderung in Zukunft besser und effizienter erfolgen als bisher. Ausschreibungen werden helfen, die Förderhöhe wettbewerblich zu ermitteln. Zudem wird die Entwicklung der Erneuerbaren durch die festen Ausbaupfade für jede Technologie besser mit dem Netzausbau synchronisiert werden können.“

An der Konferenz im Umspannwerk in Berlin-Kreuzberg nahmen Vertreter der Übertragungs- und Verteilungsnetzbetreiber ebenso teil wie das Bundeswirtschaftsministerium, die Bundesnetzagentur, Stromhändler, Stromvertriebe sowie Börsenexperten, Anlagenbetreiber, IT-Experten, Juristen und Wirtschaftsprüfer.

Im Mittelpunkt der Konferenz standen Einzelthemen bei der Umsetzung der EEG-Reform wie die EEG-Umlagepflicht von Eigenversorgern, das EEG-Anlagenregister oder die besondere Ausgleichsregelung. Zudem beschäftigte sich die Konferenz ausführlich mit dem Thema Bilanzkreismanagement.

Pressemitteilung als PDF-Datei