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26.11.2014

Berliner Behörden über Bauvorhaben informiert

Der Weiterbau der Berliner 380-kV-Kabeldiagonale war Thema eines Informationstermins für Berliner Behörden am Montag, den 24. November. In den Räumen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt informierten sich knapp 20 Vertreter aus Bundesbehörden und Berliner Landesbehörden sowie den Berliner Bezirksämtern Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf.

Zunächst ging es um die Ergebnisse der Vorplanung des Bauvorhabens. Dabei plant 50Hertz bis 2024 auf 4,2 Kilometern Länge ein Höchstspannungskabel in einem Tunnel neu zu verlegen. Der zu bauende Teilabschnitt verbindet die Umspannwerke Charlottenburg und Mitte. Das neue Kabel soll die Übertragungskapazität um mehr als die Hälfte erhöhen. Dafür werden vorhandene, in die Jahre gekommene Ölkabel durch moderne VPE-Kabel ersetzt. Neben der technischen Auslegung wurde vor allem die derzeit geplante Leitungsführung vorgestellt.

Als weiteren Punkt erläuterte 50Hertz den rechtlichen Rahmen für die Genehmigung des Vorhabens. Im Zentrum stand dabei die geplante Einholung von Einzelgenehmigungen bei Bundes- und Landesbehörden sowie den zuständigen Berliner Bezirksämtern. Ein Planfeststellungs- oder Baugenehmigungsverfahren ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Die Genehmigungsphase soll bis ins zweite Halbjahr 2016 andauern. Die beteiligten Behörden sollen bei allen folgenden Schritten kontinuierlich eingebunden werden.


Pressekontakt

Axel Happe

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Axel Happe
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