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03.04.2018

380-kV-Freileitung Bertikow-Pasewalk: Entscheidung in der Bundesfachplanung

Bundesnetzagentur legt Planungskorridor für kommende Planfeststellung in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern fest

380-kV-Freileitung Bertikow-Pasewalk: Entscheidung in der Bundesfachplanung
Die bestehende 220-kV-Freileitung Bertikow-Pasewalk. Foto: 50Hertz
Die Bundesnetzagentur hat jetzt ihre Entscheidung über die Bundesfachplanung für die 380-kV-Freileitung Bertikow-Pasewalk bekanntgegeben. Darin legte die Behörde den weiteren Planungskorridor fest. Er wird in Brandenburg parallel zur Autobahn A 20 verlaufen und in Mecklenburg-Vorpommern wieder auf den ursprünglichen Korridor zurückschwenken. Damit ist das Vorhaben 11 bundesweit das erste, das nach dem Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) die Bundesfachplanung abschließen konnte.

Nach der Bundesfachplanung beginnt jetzt das Planfeststellungsverfahren. In diesem Genehmigungsschritt wird festgelegt, wo im nun definierten Korridor genau die neue Freileitung verlaufen soll. Der Trassenkorridor von 1000 Metern Breite dient dabei als Planungsraum. Die endgültige Trasse wird dagegen den genauen Verlauf der Leitung mit den einzelnen Maststandorten beschreiben. "Für die Festlegung der Trasse entwickeln wir in den nächsten Monaten einen Vorschlag und mögliche Alternativen im festgelegten 1000-Meter-Korridor", bekräftigt Projektleiterin Elke Korn. "Wie schon in der Bundesfachplanung werden wir die lokalen Verwaltungen, Fachbehörden und die Anlieger frühzeitig einbeziehen und unsere Planungen auch in der Öffentlichkeit transparent machen."

 Die vollständige Entscheidung finden Sie auf den Seiten der Bundesnetzagentur.

Ausführliche Pressemitteilung als PDF-Dokument

Pressekontakt

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Öffentlichkeitsbeteiligung

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