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08.07.2015

Neue Regelungen sollen Belastungen minimieren

50Hertz begrüßt die im Eckpunktepapier der Regierungsparteien verankerte Bestrebung, die mit dem Netzausbau verbundenen Belastungen für Menschen und Natur so gering wie möglich zu halten. Konkret sollen künftig die Möglichkeit der Erdverkabelung und die Nutzung bestehender Leitungstrassen bei der Planung noch stärker bevorzugt berücksichtigt werden.

Ferner hat der Koalitionsausschuss die Bundesnetzagentur im Rahmen der Prüfung des Netzentwicklungsplans 2024 beauftragt zu untersuchen, ob der Netzknoten Isar bei Landshut als südlicher Endpunkt der östlichen Gleichstromverbindung geeignet sei. Zudem sollen für eine geplante Wechselstromverbindung von Altenfeld nach Grafenrheinfeld Alternativen entwickelt werden.

Wie die Lösungen im Detail auch aussehen, ist noch offen. Über neue Anforderungen für Planung und Genehmigung werden wir in geeigneter Form frühzeitig informieren.

Eine Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums zum Thema sowie den Link zum Herunterladen des Eckpunktepapiers finden sich unter http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=718136.html

Pressekontakt

Axel Happe

Öffentlichkeitsbeteiligung

Axel Happe
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